arborette

In hörbuch on 17. Oktober 2017 at 15:36
  • sina trinkwalder „im nächsten leben ist es zu spät“
  • marc-uwe kling „quality land“
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In bücher 2017 on 17. Oktober 2017 at 15:33
  • ken follet „das fundament der ewigkeit“
  • jens henrik jensen “ Oxen“
  • yrsa sigurdardottir „SOG“
  • sofie sarenbrant „der mörder und das mädchen“

In aaaa-ell on 17. Oktober 2017 at 15:30

… nachdem mein start in die woche eigentlich sehr gelungen war – so zumindest mein eindruck – nahm ich mir direkt vor, dass ich heute später ins büro gehen würde … ich peilte 10 uhr an und war wider erwarten bereits kurz nach 9 uhr vor ort … die operative hektik heute war gnädig mit mir … ich konnte in ruhe alles mögliche organisieren und aufarbeiten … arzttermin bis ende des jahres durchgetaktet … termin für winterreifen mitte november – wird schon keinen überraschenden schneeeinfall geben – … arbeitsvorräte durch virtuell durch die gegend geschubbst … momentan ist unser großes ziel, in allen gruppen gleichmäßig – also nach datum – von den „erhöhten arbeitsvorräten“ runter zu kommen … bla bla bla … um was geht es? … meine lieblingsmitarbeiterin kam direkt zwei minuten nachdem ich vorgänge verteilt hatte (anmerkung der redaktion: sie hat im vergleich zu den kollegen/innen einige vorteile im täglichen doing, so dass sie grundsätzlich in regel anzahl x vertretungsvorgänge täglich bearbeitet), in mein büro und sagte ohne anzuklopfen versteht sich und ohne ins gespräch einzuleiten „ich habe jetzt genug arbeitsvorräte“ … das sind immer gesprächseinstiege in grundsatzdiskussionen mit ihr  … wer entscheidet? was ist gefühlt zu viel? was hat prio? was mache ich hier eigentlich den ganzen tag? habe ich überhaupt noch ein gespür für mich und die kolleginnen? nehme ich mich selbst vielleicht zu wichtig? … für solche gespräche nehme ich mir mittlerweile nicht mehr allzu viel zeit – es bringt eh nix mit ihr … ich habe es aufgegeben … irgendwann bleiben die fakten „chef entscheidet – … – blablabla… – da gibt es nichts zu diskutieren … schönen tag noch“ … dass sie nach so einem gespräch grundsätzlich die tür knallt, ist auch nichts neues … ich ärgere mich dennoch – auch wenn es nur zwei sekunden sind … von kollegen erfahre ich, dass sie in den raucherpausen andere kollegen nach kieselsteinen gefragt habe … höh? für was braucht sie bitte kieselsteine? … sie wolle ihre kreative phase ausleben und kieselsteine bemalen … ok, wenn ich mal an den punkt komme, dass ich sonst keine probleme habe, außer der frage, woher bitte bekomme ich kieselsteine, dann geht es mir gut …