arborette

In camino francés on 16. September 2016 at 21:50

… ich bin dann mal weg

 

… beim nächsten mal werde ich nicht bis zum schluss arbeiten und dann direkt in den urlaub starten – das ist echt hölle …. bin um halb zehn aus dem wilden süden gekommen, habe fertig gepackt und sitze jetzt todmüde im sessel – so müde, dass ich heulen könnte – zu müde zum schlafen und nicht wach genug, um noch mal irgendwo hin zu gehen …

 

aber jetzt bin ich erstmal weg … ich glaube es zwar selbst noch nicht … aber das abenteuer fängt wirklich morgen an …

In camino francés, feels like Mount McKinley on 12. September 2016 at 20:06
  • heute morgen um 9 uhr zum letzten mal zum spritzen gewesen – hoffentlich … der doc hat mir angeboten, dass ich mich gerne auch von unterwegs melden könne – per mail oder whatsapp – man würde mir dann per ferndiagnose helfen … ich hoffe, ich bekomme es alleine hin
  • auf dem weg ins büro rief ich surferboy an – weil wir am freitag ein paar mal aneinandervorbei telefoniert hatten … er war mega-komisch … ganz komisch … voll unkonzentriert und überhaupt nicht bei der sache … aber alles sei ok … ah ja? … nichts schien in ordnung zu sein … aber ok, soll mir auch recht sein – ich habe das gespräch beendet … hatte dann auch keinen nerv
  • bin ins büro, habe mein programm abgespult und bin zwei stunden früher heim als geplant – mein rücken ist wieder schlimmer geworden und ich hatte meinen letzten termin bei der fußpflege … jetzt habe ich wieder die füße schön :-) …
  • anschließend bin ich zum sport gefahren weil ich mich von ein paar leuten persönlich verabschieden wollte … G. war da – saß dekorativ auf einem rudergerät und ich dachte, er sei schon fertig mit dem sport — er hatte aber noch nicht mal angefangen … wir unterhielten uns kurz und haben uns innig verabschiedet, dann bin ich wieder richtung auto …. habe D. den chef vom ganzen noch getroffen und ließ mir von ihm noch einen kurzen coaching – vortrag halten … „ja, papa“ hätte ich am liebsten gesagt als er sagte „nicht aufgeben, x“ … jooo, hatte ich nicht vor … als er an mir vorbei fuhr, ließ er die scheibe noch mal runter und rief rüber „x, weißt du wo ich heute noch hin fahre?“ … „nein?“ … „kloster marienhöhe“ … scheibe hoch – losgefahren … und ich sentimentale kuh stand da und war froh, dass ich alleine auf dem parkplatz stand … in diesem kloster fing alles an – da war mir zum ersten mal der vw-bus mit D´s nachnamen aufgefallen … dann googlete ich nach „personaltrainer“ und stieß wieder auf diesen namen … – aber im kloster marienhöhe fing alles an … da legte ich den schalter um – für ein besseres, gesünderes leben … es war eine der besten entscheidungen meines lebens

In camino francés on 11. September 2016 at 20:54
  • so langsam bekomme ich angst vor meiner eigenen courage
  • ich habe das erste mal probe gepackt … geht gar nicht … fühlt sich viel zu schwer an – obwohl ich das gefühl habe, dass ich viel zu wenig dabei habe …. aber gut, ich muss das ja auch alles selbst tragen
  • meine sonnenbrille (die ohne dioptrin) ist spurlos verschwunden … ich habe echt keinen plan – aber gar keinen – wo die sein könnte … ich war mir sicher, dass sie da ist – aber da war sie nicht … also habe ich jetzt keinen plan mehr … aber gar keinen – finde den fehler …
  • es gibt leute, die sehe ich vor dem großen trip gar nicht mehr – andere habe ich heute zum letzten mal gesehen – andere im laufe der woche noch mal … ist ein komisches gefühl … am 8.10. komme ich zurück …